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Alles zu seiner Zeit- was heißt das?

Jede Jahreszeit hat ihre Obst- und Gemüsesorten. Hierzulande wachsen nahezu zu allen Jahreszeiten verschiedene Gemüsesorten und stehen auch als Lagergemüse zur Verfügung, herangereift im Freiland und letztlich unter bestmöglichsten Bedingungen gelagert. Bei einer saisonalen  Ernährung finden wir je nach Monat folgendes auf dem Speiseplan:

Saisonal essen heißt auch Abwechslung. Der Kauf saisonaler Produkte führt dazu, dass auch vergessene Gemüsesorten wieder einmal an Aktualität gewinnen. Was nur selten auf den Tisch kommt, erfährt mehr Wertschätzung und verwöhnt die Geschmacksnerven ganz neu. Und als Verbraucher kommen wir in den Genuss des Frischeaspekts.

Saisonal gewachsene Lebensmittel haben keine langen Transport- oder Lagerzeiten hinter sich, sie gedeihen bei idealem Licht und Witterung- eben in ihrer Saison. Sie dürfen reif werden und ihr ganzes Potential an Nährstoffen entfalten. Für unseren Körper ist saisonale Abwechslung, dieser frische Aspekt der Produkte und eine zeitnahe Zubereitung ein wichtiges Kriterium um gesund zu bleiben.

Was bedeutet bei Lebensmitteln „regional“?

Der Begriff „Region“ ist gesetzlich nicht definiert. Regionale Lebensmittel sind Lebensmittel, die in derselben Region erzeugt, verarbeitet und verbraucht werden.
Als Verbraucher tun wir jedoch gut daran, auf den Etiketten nachzusehen oder direkt nachzufragen z.B beim Einkauf auf dem Wochenmarkt.

„Aus der Region, für die Region“, damit können wir nicht nur die Umwelt schonen, sondern es garantiert auch hohe Produktqualität und stärkt die lokale Wirtschaft. Für die eigene Gesundheit ergeben sich zahlreiche Nutzen. Ausführliche Information dazu über  regionale Lebensmittel /Verbraucherzentrale.de

Unser Speiseplan wird bei vielen nicht nur die zur Verfügung stehenden saisonalen/regionalen Produkte beinhalten, sondern durch exotische Früchte bereichert werden.

Wir wissen jedoch, dass bei Importware die Früchte meist unreif geerntet werden, da sie sonst den Transport gar nicht überstehen. Dadurch geht ein Teil der Vitamine, Spurenelemente und Mineralien verloren, der volle Nährstoffgehalt ist nicht gegeben.

Da wir uns einen Speiseplan ohne diese wunderbaren Orangen, Bananen, Ananas und Co kaum vorstellen können, sollten wir wenigstens bewusst einkaufen. D.h auf faire und biologische Ware zurückgreifen. Mit unserem Einkaufsverhalten tragen wir einen wesentlichen Teil dazu bei, um bessere Bedingungen in den jeweiligen Regionen zu schaffen.

Stammt ein Lebensmittel aus fairem Anbau, trägt es den Faitrade-Siegel. Ziel von Fairtrade ist es, die Arbeits- und Lebensbedingungen von Kleinbauern und Beschäftigten auf den Plantagen zu verbessern. Es steht also primär das Soziale im Vordergrund, es beinhaltet jedoch auch diverse Umweltschutz-Vorgaben. Fairtrade kennzeichnet somit Produkte, bei deren Herstellung bestimmte soziale, ökologische und ökonomische Kriterien eingehalten wurden.

Was ist nun ein Bio Siegel?

Hier ist vom Gesetzgeber eine klare Richtung vorgegeben. Damit ein Lebensmittel das EU-Bio-Siegel tragen darf, müssen mindestens 95 Prozent der Zutaten aus kontrolliert ökologischem Landbau stammen. Bis zu einem Anteil von 5 Prozent können nicht ökologische Zutaten im Rahmen von streng geregelten Ausnahmen verwendet werden (Auszug Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft).

Bio setzt sich für eine naturverträgliche, nachhaltige Landwirtschaft ein, d.h der Einsatz chemischer Mittel ist verboten, die Umweltbelastung soll verringert werden.
Hier geht es in erster Linie um die Umwelt.

Übrigens sind über die Hälfte der Fairtrade-Organisationen auch Bio-zertifiziert. Es wäre gut, beim Einkauf auf beide Siegel zu achten.

Beispiel Bananen:
Laut Berichtsjahr 2017/18 betrug der Pro – Kopf Verbrauch von Bananen in Deutschland durchschnittlich rund 12,4 kg.
Nur fünf Prozent der gelben Frucht jedoch stammen aus Bioanbau!
Das heißt, dass beim herkömmlichen Anbau weiterhin entsprechend viele Chemikalien eingesetzt werden. Arbeiter vor Ort und auch Umwelt erfahren hier keine Wertschätzung.

Bio- und Fairtrade,  ist ein winziger Beitrag für bessere Bedingungen und etwas Respekt gegenüber Mensch und Natur.

Braucht es eigentlich Erdbeeren im Februar?

Ich bekam welche von meiner lieben Freundin. Sie standen vor mir am Schreibtisch und ich konnte mir erst gar nicht erklären was da so eigenartig riecht. Ich hatte meine Blume in Verdacht, nun, zu Unrecht. Zu Hause ausgepackt, war mir alles klar. Das waren die Beeren! Also, der Geruch ist ungut, jetzt bin ich gespannt wie sie schmecken. Aha, interessant, kennen Sie parfümierten Gummi? Ich bis dahin noch nicht. Und es hat auch ein Weilchen gedauert, bis ich auf diesen Vergleich kam. Vielleicht war dies eine Ausnahme, ich weiß es nicht. Es zeigt mir aber, dass Geschmack und Aroma für Produkte in so untypischen Zeiten oft nicht wirklich zufriedenstellend sind.

NAHRUNG für die Seele

Ein Lächeln hat das ganze Jahr Saison, die Zubereitung denkbar einfach und es schmeckt immer !

Vergessene Köstlichkeiten – Kulinarischer und ästhetischer Genuss

Ich verbringe regelmäßig Zeit in der Natur. Und da sind die kleinen Frühlingsboten, die kleinen Köpfchen des Huflattichs nicht zu übersehen. Ich erinnere mich, dass meine Mama und Oma diese vor vielen Jahren mit anderen Schätzen der Natur liebevoll pflückten und trockneten um daraus leckeren Tee zu gewinnen.

Auch Wildkräuter wie Gänseblümchen geben als „Schmankerl“ ihr Bestes. Kennen Sie das Spiel „er /sie liebt mich, liebt mich nicht“? Nun, jedenfalls regen sie u.a den Stoffwechsel an ( auch ohne Spiel ) peppen jeden Salat auf, als Grillbeigabe
etc……

Essbare Dekoration auf Avocado – vor Ort genossen aus einem Garten in Kapstadt

Auch Löwenzahn

ist eine Bereicherung unseres Speiseplans.

Als Unkraut ist er in Verruf geraten, doch Löwenzahn strotzt vor gesunden Inhaltsstoffen und hat sich als Heilkraut bewährt. Der Name kommt übrigens von der Form der Blätter, diese erinnern an die Zähne der Raubkatze.

Wussten Sie, dass Löwenzahn als Allround-Stärkungsmittel und der „Ginseng Europas“ genannt wird? Eignet sich auch hervorragend für eine Frühjahrskur.
Er verfügt über zahlreiche wertvolle Inhaltsstoffe wie z.B. Bitterstoffe. Diese fördern die Freisetzung von Verdauungsenzymen, regen den gesamten Stoffwechsel und kurbeln die Gallentätigkeit an. Auch besitzt Löwenzahn eine harntreibende und entschlackende Wirkung.
Deshalb wurden der Pflanze auch zahlreiche volkstümlichen Namen nachgesagt. Wie Bettsäächer, Pissblume, Bettschisser, Bettseicher, Pissnelke … Die Bezeichnung „Butterblume“, verweist darauf, dass die Blütenblätter früher zum Gelbfärben von Butter verwendet wurden.
Sollten Sie selbst sammeln wollen, bitte darauf achten dass der Löwenzahn bzw. alle Wildkräuter möglichst unbelastet sind. Es eigenen sich keine vielbefahrenen Straßen, ebenso sind Hundewiesen keine geeignete Sammelstellen. Ebenso nur sammeln, wenn Sie sicher sind, das jeweilige Kraut auch zu kennen! Bei manchen Kräutern besteht Verwechslungsgefahr und das ist Ihrer Gesundheit nicht bekömmlich.

Ganzjahreskraut vom Fensterbrett – Freude an selbst gezogener Kresse

Die Kresse verfügt über einen hocharomatischen Geschmack, ist robust, genügsam, der Anbau einfach und problemlos.

Erstaunlich sind die wertvollen Inhaltsstoffe. Die enthaltenen Senföle wirken wie natürliche Antibiotika, der Vitamin-C-Gehalt sorgt zusätzlich dafür, dass wir auch Erkältungen besser widerstehen können.

Aber auch die so wichtigen Vitamine der B-Gruppe, ebenso Eisen, Kalium und Kalzium und das Spurenelement Jod sind darin zu finden. Und es liefert auch das Spurenelement Chrom. Das sorgt für ein lang-anhaltendes Sättigungsgefühl und beugt Heißhunger vor. Wenn man abnehmen möchte, ist dies ein wertvoller Aspekt.

Kresse gehört zu den ältesten Küchen- und Arzneipflanzen und es waren die alten Ägypter, die antiken Griechen und Römer welche sich die Heilwirkung der Kresse zu Nutze machten. Selbst in den Gräbern der Pharaonen wurde Kressesamen gefunden. Karl der Große ordnete den Anbau von Kresse unter dem Namen „Nasturtium“ sogar in seiner Landgüterverordnung „Capitulare de villis“ an.

Die kleine Pflanze galt auch als Aphrodisiakum; aus diesem Grund nannten die antiken Römer das unscheinbare Kräutlein „Impudica“ – die Schamlose, die Unverschämte. Später behauptete der italienische Arzt und Botaniker Pierandrea Mattiolus (1501 – 1577), dass Kresse „lustig und begierlich zur Unkeuschheit“ macht.

Nun, dergleichen kann ich nicht berichten. Aber vielleicht Sie???

IMMUNSYSTEM und seine vielen HELFER

Das Immunsystem, unsere körpereigene Abwehr, schützt den Organismus gegen äußere Eindringlinge und gegen die im Körperinneren entstehenden schlechten Strukturen. Meist arbeitet die körpereigene Abwehr so effektiv, dass Infektionen kaum bemerkt werden. Dies ist nicht immer der Fall und Infekte, Allergien etc. können die Folge sein.
Ernährung und Immunsystem stehen miteinander in Wechselbeziehung. So wirkt sich eine Verschlechterung des Immunstatus z.B. durch eine Infektionskrankheit negativ auf den Ernährungsstatus aus.

Andererseits wirken sich eine Unter- oder Überernährung, oder bereits vorhandene ernährungsbedingte Krankheiten negativ auf die körpereigene Abwehr aus.

Stärkende Unterstützung für unser Immunsystem:

Eine bewusste gesunde Ernährung, Lebensmittel, Kräuter, und Gewürze können die körpereigene Abwehrkraft – das Immunsystem – nachhaltig stärken und den Organismus vor Krankheitserregern effektiv schützen.
Ich nenne hier nur einige Beispiele. Diese habe ich für mich selbst seit Jahren erfolgreich in Gebrauch und verwende sie in meinem individuellen Rhythmus.

Fermentierte Lebensmittel – Mikroben bei der Arbeit

Diese einzigartigen Lebensmittel kommen in der heutigen Zeit selten auf den Teller. Immer weniger Menschen wissen um die positive Wirkung der Fermentation. Die Folge ist, dass unser Darm nicht mehr mit ausreichend guten Bakterien, welche einen positiven, gesundheitsfördernden Effekt haben, versorgt wird.

Diese bräuchte es aber, um unseren Darm bei seinen vielfältigen Aufgaben zu unterstützen. Denn unsere Darmflora oder unser „Mikrobiom“ hat verschiedene Aufgaben bei der Abwehr von Krankheitserregern.

Durch den Vorgang des Fermentierens entstehen lebendige Bakterien, die sich auf die Darmflora und auf das Immunsystem positiv auswirken. Siebzig bis achtzig Prozent unserer Immunabwehr findet im Darm statt, daher ist es für unsere Gesundheit besonders wichtig, wieder vermehrt auf fermentierte Lebensmittel zurückzugreifen, deren wertvolle Inhaltsstoffe dabei ihr Bestes geben.
Wie heißt es so schön? – Milchsaures wirke wie ein „Besen im Darm“.

BEISPIELE fermentierter Lebensmittel:

Joghurt- Kefir- Miso- Sauerkraut- Brottrunk- Apfelessig- Rohmilchkäse- Tempeh- Regulatessenz
Einige davon möchte ich kurz beschreiben.

Miso:


In der asiatischen Küche spielt Miso eine zentrale Rolle. Normalerweise beginnt in Japan der Tag mit einer Misosuppe. Die japanische Mythologie betrachtet Miso, die braune Butter, als Geschenk der Götter. Seit den siebziger Jahren ist Miso auch in deutschen Naturkostläden erhältlich.

Miso ist eine pflanzliche, fermentierte und sehr würzige Paste, die traditionell aus Sojabohnen, Reis oder Gerste gewonnen wird. Hatcho Miso ist dunkelbraun bis schwarz, salzig und entfaltet aufgrund der jahrelangen Fermentierung einen besonders intensiven Geschmack. Es gibt jedoch auch einige Varianten mit sanfteren Aromen.

Miso kann noch viel mehr, als nur gut schmecken. Die fermentierte Paste ist eine wichtige Eiweißquelle, zudem beinhaltet sie viele Nähr- und Vitalstoffe, darunter die Vitamine B2 und E. Weitere Bestandteile der Sojabohnenpaste sind Isoflavone, Cholin, Lecithin und verschiedene Enzyme.

Beim Kauf sollte jedoch auf den Siegel BIO geachtet werden. Traditionell hergestellte Misos“, gibt es auch in unserer Region. Ein Großteil der Rohstoffe stammt aus kontrolliert biologischem Anbau, chemisch-synthetische Zusätze bleiben außen vor. So Frau Roswitha Weber von Arche Naturprodukte. Derzeit bietet Arche sieben verschiedene Misos an, für europäische Verhältnisse eine respektable Auswahl.

Miso als Würzbasis ist eine perfekte Alternative im Vergleich zu alternativen Würzmitteln, die oft künstliche Geschmacksverstärker, Aromen und zu viel Salz enthalten.

Mit seinem intensiven Geschmack eignet es sich besonders für Saucen und Suppen, Gemüsepfannen, Dressings und Marinaden für gegrilltes Gemüse, Fleisch und Fisch.

Tempeh – ein Fleischersatzprodukt

Zugegeben- dieses Produkt verfügt schon über einen speziellen Geschmack und es war nicht von Anfang an mein Favorit, aber es lohnt sich damit zu experimentieren. Hergestellt wird es aus fermentierten Sojabohnen. Nicht nur eine pflanzliche Proteinquelle, es liefert gleichzeitig wichtige Nährstoffe wie Magnesium, Eisen, Kalium und Phosphor.

Powernahrung Sauerkraut– uraltes Superfood

Ein Produkt voller hochwirksamer und lebenswichtiger Mikroorganismen, das jedem von uns bekannt ist, aber ich möchte die Wichtigkeit der Qualität aufzeigen.

Ausschließlich in frischem, unerhitztem Sauerkraut finden wir die guten und nützlichen Bakterien.

Sauerkraut aus dem Supermarkt ist meist pasteurisiert, also kurz stark erhitzt. Dadurch wird der Gärprozess gestoppt, das Kraut verliert wertvolle Inhaltsstoffe. Pasteurisiertes Sauerkraut enthält zwar noch Milchsäure – das Stoffwechselprodukt der Milchsäurebakterien, aber keine lebendigen Milchsäurebakterien mehr. Aber genau diese brauchen wir. Sauerkraut soll uns ja gerade mit diesen Milchsäurebakterien versorgen.

Daher ist es am besten sich biologisch angebauten Weißkohl vom nächsten Biobauern zu besorgen oder sich auf den Wochenmärkten umzusehen.

Das im Bioladen in Tüten abgepackte pasteurisierte Sauerkraut ist zwar Sauerkraut in Bio-Qualität, aber eben erhitzt. Am besten immer nachfragen, ob das angebotene Sauerkraut wirklich roh, naturbelassen und unerhitzt ist.
Rohes Sauerkraut schmeckt wunderbar mit etwas Leinöl beträufelt z.B als Salat oder als Beilage. Wenn Sie warm essen möchten, bitte nicht kochen sondern nur erwärmen.

Sauerkraut, vergorener Weißkohl, wurde schon in der Antike von verschiedenen Völkern entdeckt. So konnten die Menschen auch in gemüsearmen Jahreszeiten mit Vitaminen versorgt werden. Schon der Arzt Hippokrates kannte Sauerkraut, der römische Kaiser Tiberius versorgte seine Soldaten während der Feldzüge damit und auch James Cook hatte die wertvolle Fracht an Bord.

Kennen Sie den Ausdruck „ The Krauts“? So wurden die deutschen Soldaten aufgrund ihres hohen Sauerkrautkonsums von Engländern und Amerikanern genannt.

Ja, und sogar ein Lied, gesungen vom einstigen Schlagerkönig Gus Backus, wurde dem Weißkohl gewidmet.
Es trägt den romantischen Titel – Sauerkraut Polka.

Nun ein Buchtipp zum Thema Fermentation – falls jemand von Ihnen nun Lust hat, sich selbst daran auszuprobieren.

Sie ist Österreichs leidenschaftlichste „Fermentista“Ingrid Palmetshofer. In ihrer„School of Fermentation“ berät sie Spitzenköche und entwickelt laufend neue Techniken und Rezepte.

Um mir zwischendurch etwas Besonderes für meine Körper zu gönnen, greife ich gerne auf Gerstengras– in Form einer Kur zurück. Entweder solo oder als leckeren Smoothie.

Dieses Powerpaket gilt als ausgesprochen gesund. Eine ausgewogene Kombination von Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, Enzymen, Bitterstoffe, Chlorophyll und sekundären Pflanzenstoffen, essenziellen Aminosäuren ist es, das Gerstengras so besonders macht. Zudem ist Gerstengras reich an Ballaststoffen, die sich positiv auf die Verdauung auswirken. Wertvoll für Vegetarier und Veganer ist der Anteil von ca. 28 Prozent an pflanzlichen Proteinen.

Gerstengras enthält auch zahlreiche verschiedene Antioxidantien. Diese stärken das Immunsystem und gelten als wichtiges Mittel gegen die schädliche Auswirkung von oxidativem Stress und freien Radikalen. Sie wirken nicht nur entzündungshemmend, sondern auch zellerhaltend.
Kurz erwähnt sei, dass der Vitamin C Gehalt in Gerstengras siebenmal höher als in Orangen ist. Und eine wichtige Funktion von Vitamin C ist die Bildung von Kollagen. Dies wiederum ist ein wichtiges Strukturprotein bei der Bildung von Bindegewebe und Haut.

Regulatessenz – ein ausgefuchstes Gemisch mit überwältigender Wirkung. Für mich persönlich ein (Wunder)mittel, klingt nicht gerade einfallsreich, aber das beschreibt es am ehesten.

Verwendet werden frische, sonnengereifte Früchte, Nüsse und Gemüse aus ökologischem Anbau. Dieses flüssige Lebensmittel ist eine Komposition aus fermentierten Enzymen, vereint mit ca. 50.000 sekundären Pflanzenstoffen, Antioxidantien, Bestandteilen von Fermentkulturen – alles gelöst in rechtsdrehender Milchsäure. Nachweislich erhöht die REGULATESSENZ® die Energie in den Zellen. Ein Zuwachs an Energie und Leistungsfähigkeit sowie eine gestärkte Immunabwehr sind die Folge. Aber auch äußerlich angewandt, bringt es hervorragende Ergebnisse! 1:1 in der Verdünnung ins Gesicht gesprüht, ich sag nix, muss ja nicht jeder wissen.

Das passende Regulatprodukt gibt es für viele Lebensbereiche. Informieren Sie sich dazu auch über meine Homepage.

Ich möchte noch einige Faktoren nennen, welche unser Immunssystem ebenso positiv beeinflussen: wie z.B. Bewegung, ein Aufenthalt in der Natur- verbunden mit bewusster Atmung, einige Fastentage, Saunabesuche, auch ausreichend Schlaf spielt eine wichtige Rolle. Hingegen hat ungesunder Stress, Angst, Rauchen, Alkohol, Bewegungsmangel, Fehlernährung negative Auswirkungen.

All diese genannten Beispiele sind bestens bekannt, aber wie wirkt sich eigentlich unsere Nachtruhe auf unser Immunsystem aus?

Dazu der Schlafforscher Hans-Günter Weeß:

Schlaf ist eine Typfrage. Nicht jeder Mensch braucht gleichermaßen viel Nachtruhe. Bei Einstein waren es wohl zehn Stunden, bei Napoleon eher drei“, sagt er. „
Das Spektrum ist da sehr breit und die empfohlenen sieben bis acht Stunden nur ein Durchschnittswert. Obendrein beeinflussen auch Stress und Erkrankungen unser Schlafverhalten.

Albert Einstein war ein bekennender Lust- und Langschläfer. Er soll bis zu zwölf Stunden täglich verschlafen haben und im Bett soll er wesentliche Aspekte seiner Relativitätstheorie entdeckt haben.
Vom französischen Feldherrn hingegen soll diese Aussage stammen:

„Vier Stunden schläft der Mann, fünf die Frau, sechs ein Idiot“. Von sich behauptete der Kaiser, kaum Schlaf zu brauchen. Doch seinen Mittagsschlaf hielt der Eroberer heimlich oder er war tagsüber so übermüdet, dass er im Sattel einschlief.

Ich falle damit ganz klar unter die Rubrik der Idioten. Ich kann mich ohnehin mit der folgenden Aussage am besten identifizieren:
„Zu wenig Schlaf macht alt und ruiniert die Gesundheit“, so der Schlafforscher Jürgen Zulley.

Aktuelle Studien belegen, dass im Schlaf die Zahl der natürlichen Abwehrzellen steigt. Dies wiederum ist für die erfolgreiche Bekämpfung von Bakterien und Viren von großer Bedeutung. Also, Schlafmangel schwächt die Immunabwehr. So sind Redewendungen wie „Schlaf dich gesund”, in Bezug auf unser Immunsystem besser zu verstehen.

Noch ein Praktischer Tipp: zum sanften Drücken der Energiepunkte.

Zur Unterstützung des Immunsystems

und

für mehr Freude am Leben

NATÜRLICH UND SCHÖN

Einfach gut aussehen und sich dabei so gut wie möglich fühlen. Sich dabei nicht dem Optimierungswahn beugen und gerade deswegen von allen respektiert werden, das ist machbar.
Ewige Jugend und Schönheit, das ist im Film „ der Tod steht ihr gut“ der Traum von Madeline und Helen. Von der Zauberin Lisle bekommen die beiden einen Trank, der ewige Jugend garantiert – sorry, nein, nein, jetzt da wir wissen, wie es den beiden erging, also ernsthaft jetzt, das ist nicht unser Weg.

Aber wir wollen uns auch nicht durch Bewegungsmangel und ungeeignete Nahrungsaufteilung bzw. billigen Kalorienüberfluss in einem Teufelskreis wieder finden.
Es gibt durchaus konkrete Maßnahmen die sinnvoll und umsetzbar sind um mit seinem Spiegelbild zufrieden zu sein.
Individuelles Fitnesstraining, Training das uns Spaß macht, lässt uns nicht nur besser aussehen, es kann uns auch verjüngen. Dabei denke ich an eine mir sehr lieb gewordene „ältere“ Dame, 78 jährig, sie tanzt regelmäßig, dass mit einer Freude und einer Energie die ansteckend und beneidenswert ist. Und sie wirkt dabei so jung und ausgeglichen!
Nun ist Tanzen, Fitnessstudio, Laufen etc. nicht gerade jedermanns Ding. Was hat es daher mit einer Elektrostimulierung auf sich?
Dazu die Wissenschaftlerin Fr. Professor Gerta Vrbova sie trifft folgende Aussage: bevor man sich für kosmetische Operationen, um Aspekte des Gesichts oder auch des Körpers zu verändern entschließt, sollte darauf aufmerksam gemacht werden, das eine Elektrostimulierung mit Ultratone ein weitaus gesünderer Weg für ein natürliches Facelifting, der Reduzierung unerwünschter Fettpolster und einer Steigerung von Fitness und Muskelleistung, ist.

Also – Ultratone

mit seinen abgestimmten Programmen als sinnvolle elektronische Muskelstimulierung. Eine Anwendung nicht nur zur hervorragenden Unterstützung bezüglich Schönheit, es kann wesentlich mehr! So wirkt es sich äußerst positiv auf unsere Gesundheit aus. Muskeltraining ist auch Knochentraining. Weitere Behandlungsmöglichkeiten in meinem Text auf der Homepage.

Aber es geht nicht nur um körperliche Fitness, auch unser Gehirn sollte nicht zu kurz kommen. Wir fordern unsere grauen Zellen indem wir offen bleiben für Neues, uns mit neuen Themen beschäftigen, unser Gehirn immer wieder beanspruchen, es trainieren wie die Muskulatur unseres Körpers. Auch hier greift die Regel: was nicht beansprucht wird, verkümmert.

Für mentales Training

kann man sich gerne für ein Studienfach interessieren, aber wir können uns auch dem Naheliegenden zuwenden wie z.B die tägliche Routine verändern, lesen als Alternative zum Fernsehen, eine Sprache ausprobieren, die Volkshochschulen bieten eine breite Palette, da findet sich für jeden etwas. Aber auch Freiwilligenarbeit, Pate werden im Tierheim und und und …. sich einfach für vieles interessieren.

Wichtig ist, das wir unser Lebensgefühl nicht von eventuellen kleinen Mängel (die wir ja im Rahmen des möglichen verändern können) beeinträchtigen lassen, sondern das die Freude am Dasein, die Freude an uns selbst überwiegt.

Ich orientiere mich gerne nach Karl Valentin:

Heute mach ich mir eine Freude und besuche mich selbst…..

Hoffentlich bin ich daheim

Tipp für die Praxis – Japanisches Heilströmen, ein altes Volkswissen.  Kann eingesetzt werden um die Selbstheilungskräfte des Körpers zu unterstützen. Die angegebenen Punkte sind Energiepunkte. Diese werden mit dem Mittelfinger leicht für min. 3 Min. „geströmt“, d.h leicht gedrückt. Das empfiehlt sich natürlich täglich. Es kommt ganz darauf an, was man erreichen möchte

Gilt als Schönheitspunkt und wirkt sich auch positiv auf Schulter- und Nackenbereich aus.